Willkommen im Kindergarten Schönwies!

Wir sind eine Kinderbildungs – und Betreuungseinrichtung der Gemeinde Schönwies. Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am Tiroler Kinderbildungs-und Kinderbetreuungsgesetz und am bundesländerübergreifenden Bildungsrahmenplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich.

Unser Ziel ist es, einen Beitrag zu leisten, damit das Kind zu einem verantwortungsbewussten Menschen mit den notwendigen Sozialkompetenzen heranwachsen kann.

 

  • Die Kätzlein: 21 Kinder in der Gruppe im Alter von 3-6 Jahren mit ihrer Pädagogin Beatrix
  • Die Mäuslein: 22 Kinder in der Gruppe im Alter von 3-6 Jahren mit ihrer Pädagogin Brigitte
  • Die Käferlein: 21 Kinder in der Gruppe im Alter von 3-6 Jahren mit ihrer Pädagogin Isabell

 

Im Kindergarten Schönwies sind die Kinder die wichtigsten Gäste, die zu uns ins Haus kommen, sorgsame Zuwendung erfahren, eine Zeitlang verweilen und dann aufbrechen, um ihre eigenen Wege zu gehen.

 

Daher unser Leitgrundsatz:

 

Hilf mir, es selbst zu tun.

Zeige mir, wie es geht.

Tu es nicht für mich.

Ich kann und will es alleine tun.

Habe Geduld, meine Wege zu begreifen.

Sie sind vielleicht länger,

vielleicht brauche ich mehr Zeit,

weil ich mehrere Versuche machen will.

Mute mir Fehler und Anstrengungen zu,

denn daraus kann ich lernen.

(Maria Montessori)

 

 

Die Bildungsbereiche in unserer Arbeit im Kindergarten beinhalten:

  • Emotionen und soziale Beziehung
  • Ethik und Gesellschaft
  • Sprache und Kommunikation
  • Bewegung und Gesundheit
  • Ästhetik und Gestaltung
  • Natur und Technik

 

Wir Pädagoginnen orientieren uns in unserer Arbeit an den Grundsätzen der Montessoripädagogik und der Umwelt und Naturpädagogik.

 

  • Vorbereitete Umgebung im Sinne von Maria Montessori
  • Förderung der Kinder gemäß der sensiblen Phasen
  • Entwicklung durch Bewegung
  • Erleben und experimentieren und beobachten in der Natur

 

„Werde, der du bist“

Kinder, dürfen nicht nach den Maßstäben der Erwachsenen beurteilt oder gar manipuliert werden, sondern müssen in ihrer jeweiligen Eigenart ernst genommen werden. Denn die wesentlichsten Impulse für die Entwicklung des Kindes kommen aus ihm selbst – durchaus nach gewissen „Gesetzmäßigkeiten“.

„Du bist, wer du bist“